Im Verlaufe der Fünfziger- und Sechzigerjahre lernte der Mensch, den Sportwagen zu domestizieren. Einer dieser handzahmen Strassenräuber wurde von der Rootes-Gruppe produziert und hörte auf den Namen Sunbeam Alpine. Das hübsche Cabriolet sollte Temperament und Komfort kombinieren und dazu auch den Geldbeutel schonen. Ob ihm das gelang? Dieser Artikel zitiert einen Testbericht von 1960 und zeigt den vielseitigen Wagen auf historischem Bild- und Verkaufsmaterial.
Er war hübscher als ein Triumph TR3, stärker als ein MGA, billiger als ein Austin-Healey 3000, fortschrittlicher als ein Morgan – und komfortabler als alle vier zusammen. Trotzdem blieb dem Sunbeam Alpine der ganz grosse Erfolg verwehrt. Und auch heute noch wird er von vielen Liebhabern englischer Roadster nicht als waschechter Vertreter seiner Zunft angesehen. Dabei vergleichen sie ihn meist einfach nur mit den falschen Autos. Dieser Artikel erzählt reichlich bebildert die Geschichte des alpinen Sonnenscheins und erklärt, warum er eine zweite Chance verdient hat.
Als “grosser” Konkurrent zum Austin Mini wurde er 1963 präsentiert, der Hilllman Imp, später auch als Sunbeam Imp verkauft. Er war das erste Heckmotorauto Englands. Aber er kam zu spät und hatte trotz fortschrittlicher Konzeptionsansätze gegen den Mini schlussendlich keine Chance. Nur im Rennsport konnte er ihn in die Schranken weisen. Heute ist er seltener zu sehen als mancher Ferrari. Dieser Bericht blickt zurück auf die Entstehungsgeschichte des Hillman/Sunbeam Imp und zeigt ein restauriertes Fahrzeug von 1969 im Detail, ergänzt um Werksfotos, Prospekte und weitere Unterlagen.
Der Hillman Imp ist ein Zwerg, der mit den Mittleren mitmischen möchte, zumindest was seine Ausstattung angeht. In den frühern Sechzigerjahren hatte er die Mission zu zeigen, dass auch ein Kleinwagen komfortabel und geräumig ausfallen kann. Dies gelang ihm zwar durchaus gut, doch war er auch von einigen Schwächen geplagt. Was diese sind und auch was er gut kann, beschreibt dieser hobby-Artikel von 1963.
Rund 7100 Sunbeam Tiger wurden zwischen 1964 und 1967 gebaut. Nach dem Rezept, das schon bei der Shelby Cobra funktioniert hatte, wurde dem normalerweise mit Vierzylinder ausgerüsteten Sunbeam Alpine ein Ford-V8-Motor implantiert, was zu konkurrenzlosen Fahrleistungen und viel Sex Appeal führte. Dieser Bericht zeigt den schnellen Roadster auf aktuellen und historischen Bildern und fasst die Geschichte des Achtzylinder-Engländers zusammen.
Vor vier Monaten haben wir den historischen mot-Test zum Sunbeam Rapier veröffentlicht. Darin hiess es, zur technischen Beurteilung solle man den Artikel über den mechanisch identischen Vogue lesen. Den liefern wir hiermit gerne nach. Und wie schon beim Coupé zeigte sich auch bei der Limousine: der Sunbeam war eigentlich ein feines Auto und durchaus eine Überlegung wert – nur waren seine Vorzüge nicht deutlich genug, um ihn von der einheimischen Konkurrenz abzuheben. Dieser historische Testbericht ist wohlwollend-optimistisch und gleichzeitig realistisch-pessimistisch.
Je dünner das Händlernetz ist, desto schwerer haben es ausländische Modelle auf dem deutschen Markt – oft zu Unrecht. Der Sunbeam Rapier war sicherlich kein perfektes Auto. Doch bot er eine Reihe von Vorzügen wie eine eigenständige Linie, viel Frischluft und den in Kontinentaleuropa nie wirklich angekommenen Overdrive. Dieser historische Testbericht führt aus, warum das englische Coupé durchaus eine Überlegung wert gewesen wäre.
Als extravagantes Hardtop-Coupé auf zuverlässiger Grossserien-Technik hatte der Sunbeam Rapier Ende der Sechzigerjahre das Zeug zu einem Verkaufserfolg. Doch weil Konzernmutter Chrysler ihre Rootes-Stiefkinder vernachlässigte, konnten die Arrow-Fastbacks ihre Talente nie wirklich offenbaren. Auch das US-Modell Alpine GT, das diesen Artikel bebildert, konnte das Ende der Marke Sunbeam nicht verhindern.
Der Sunbeam 1500 GT war die Speersitze eines Modells der unteren Mittelklasse, das die Rootes Group, die in den späten Sechzigerjahren von Chrysler übernommen worden war, 1970 als Sunbeam 1250/1500 lancierte. Obschon ein Erfolg, sind diese Autos fast komplett verschwunden, ein guter Grund, daran zu erinnern, zum Beispiel in Form der Sportversion 1500 GT. Dieser Fahrbericht schildert die Geschichte des Sunbeam 1250/1500, der in anderen Märkten auch Hillman Avenger hiess, und zeigt ihn auf vielen aktuellen und historischen Fotos. Auch ein Tonmuster fehlt nicht.
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